Erholung, Energie, Kultur und Brauchtum

Bad Goisern und das Salzkammergut sind bekannt für seine seltenen Bräuchen, den eindrucksvollen Landschaften und seinen Persönlichkeiten und hat sich daher zum " 10. Bundesland Österreichs" entwickelt. 

Lehar komponiert in Bad Ischl seine schönsten Operetten. Von 1849 bis 1914 war Ischl die Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph. Für den Kaiser war seine jährliche Sommerfrische in Ischl der „irdische Himmel“. 

Im Salzkammergut weht ein ganz besonderes Flair: Geschichte mit einem Hauch "Habsburger Tradition" durchwirkt mit Gegenwartskunst, Kultur mit einer unverwechselbaren Note Brauchtum.

Die Landschaft des Salzkammerguts ist geprägt vom Flusssystem der Traun und mit insgesamt 76 größeren und kleineren Seen, den umliegenden Bergen (Dachstein, Totes Gebirge, Traunstein und Höllengebirge).


Das Salzkammergut übte seit jeher mit seiner romantischen Landschaft auf Künstler einen besonderen Reiz aus. Die Gegend wurde zum Zufluchtsort städtischer Betriebsamkeit und bot ein ideales Sujet für Künstler, darunter einige der größten österreichischen Maler, z.B. Gustav Klimt zwischen 1900 und 1916 am Attersee oder die „Zinkenbacher Malerkolonie“ ab 1927 am Wolfgangsee.

Aber auch vom eiszeitlichen Dachsteingletscher, der sich in der größten Ausdehnung bis über seine nördlichen Grenzen hinaus an den Hausruck erstreckte. Als er sich auf sein heutiges Ausmaß zurückzog ließ er die vielen Seen als Gletscherrandseen stehen, ebenso manches Hochmoor (etwa das Löckermoos in Gosau, das zum Welterbe Hallstatt, Dachstein, Salzkammergut zählt).