Der Kurort Bad Goisern am Hallstättersee liegt 17 km vom geographischen Mittelpunkt Österreich (Bad Aussee) entfernt im südlichen Teil des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich, in der von der UNESCO ausgezeichneten Region Hallstatt - Dachstein - Salzkammergut.
Von der Wohnung bis zum Ortszentrum von Bad Goisern sind es ca. 4 km. Der weltbekannte Ort Hallstatt oder die Kaiserstadt Bad Ischl sind mit dem Auto in 15 Minuten erreichbar. Die Festspielstadt Salzburg, der Geburtsort von Wolfgang Amadeus Mozart, ist eine Autostunde entfernt. 
Gasthäuser, Bäckerei, Fleischhauer und Supermärkte befinden sich in einer Entfernung von 1 bis 4 km. 
In nur 5 Minuten sind Sie auf der Langlaufloipe oder bei der Bushaltestelle. Dieser Bus bringt Sie in das zu den Schigebieten Dachstein West in Gosau, Krippenstein in Obertraun oder in die "Kaiserstadt" Bad Ischl. Der Bahnhof Steeg-Gosau ist 1,4 km entfernt.
Bad Goisern und das Salzkammergut sind bekannt für seine eindrucksvollen Landschaften, gastfreundliche, bodenständige und der Tradition verhafteten Einwohner, seltenen Bräuchen und hat sich daher zum "10. Bundesland Österreichs" entwickelt. 
Von 1849 bis 1914 war Ischl die Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I. Für den Kaiser war seine jährliche Sommerfrische in Ischl der „irdische Himmel“. 
Der berühmte Komponist Franz Lehàr wurde von seinen Bewohnern und der Landschaft inspiriert und komponiert in Bad Ischl seine schönsten Operetten. Jedes Jahr wird durch die Aufführung von Operetten beim Lehàr Festival  ein großes Publikum begeistert.

Im Salzkammergut weht ein ganz besonderes Flair. Geschichte mit einem Hauch "Habsburger Tradition" durchwirkt mit Gegenwartskunst, Kultur mit einer unverwechselbaren Note Brauchtum.
Die Landschaft des Salzkammerguts ist geprägt vom Flusssystem der Traun und insgesamt 76 größeren und kleineren Seen mit Trinkwasserqualität sowie den umliegenden Bergen (Dachstein, Totes Gebirge, Traunstein und Höllengebirge).
Das Salzkammergut übte seit jeher mit seiner romantischen Landschaft auf Künstler einen besonderen Reiz aus. Die Gegend wurde zum Zufluchtsort städtischer Betriebsamkeit und bot ein ideales Sujet für Künstler, darunter einige der größten österreichischen Maler, z.B. Gustav Klimt zwischen 1900 und 1916 am Attersee.